Epidemiologische Studie zu Chancen der Verhütung, Früherkennung und optimierten THerapie chronischer ERkrankungen in der älteren Bevölkerung

 

 

 

 

 


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Multimorbidität und Gebrechlichkeit

Allgemeinmedizin, Multimorbidität, Gesundheitsförderung und Organisation (AMiGO) – zweite Förderphase

 

Dieses Teilprojekt untersucht den Einfluss hausärztlicher Praxis- und Versorgungsstrukturen auf die Lebensqualität chronisch kranker, multimorbider Patienten.

 

Als Maßstab und Grundlage für eine strukturierte Versorgung wird hierbei das Chronic Care Model (CCM) als evidenzbasiertes Rahmenkonzept zur Versorgung chronisch kranker Patienten angelegt.

 

In der ersten Förderphase wurde der „Fragebogen zur Versorgung chronisch kranker Patienten in der Hausarztpraxis“ (QCPC) entwickelt und validiert. Dieser misst die Strukturiertheit der Hausarztpraxen der Esther Kohorte in Anlehnung an das CCM.

 

Die Studie geht der Frage nach, ob gebrechliche Patienten, die eine nach dem CCM orientierte Versorgung erhalten eine bessere Lebensqualität angeben.

 

Die zweite Förderphase läuft in drei Phasen ab:

 

  • Zu Beginn erfolgte ein schriftliches auf die einzelne Praxis zugeschnittenes („tailored“) Feedback an die Praxen, die sich in der ersten Förderphase an der Befragung mit dem QCPC beteiligt hatten. Inhalt dieses Feedbacks war die Beschreibung der Versorgung nach dem CCM der jeweiligen Praxis im Vergleich zu allen teilnehmenden Praxen. 

 

  • Im Verlauf erfolgt eine erneute Erhebung der Versorgungsstrukturen mit dem QCPC sowie einer neu entwickelten und validierten deutschsprachigen Kurzversion des „Patient Assessment of Chronic Illness Care“ (PACIC) mit 12 anstatt 26 Items. Ziel ist die Erhebung der Veränderungsprozesse durch das „tailored“ Feedback im Hinblick auf eine Verbesserung der Lebensqualität von multimorbiden Patienten.

 

  • Zur Erfassung der individuellen Ressourcen bei multimorbiden Patienten wird im Rahmen der Hausbesuche der ESTHER Kohorte der „Sense of coherence“ (SOC) Fragebogen eingesetzt. Darüber hinaus wird das Thema Ressourcenorientierung verbundübergreifend behandelt.

 

 

Projektleiter: Prof. Dr. Joachim Szecsenyi

 

Studienteam: Dr. med. Regine Bölter, Dr. med. Kayvan Bozorgmehr,
Dr. med. Antje Miksch, Dr. med. Jost Steinhäuser

 

Kontakt:
regine.boelter@med.uni-heidelberg.de
Universitätsklinikum Heidelberg
Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung
Vossstraße 2
69115 Heidelberg

 

 

 

 

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